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Aktuelles

Sängerwettstreit 2008 in der Stadthalle

Im Vorfeld dieser Veranstaltung war ein bisschen Skepsis unterwegs.

Würden trotzdem ausreichend Leute kommen, obwohl das allgemeine Rauchverbot ja gewisse Grenzen setzen könnte?

Würde das Publikum die neue Umgebung akzeptieren, 10 Frühschoppen in authentischem Ambiente im Columbus Bahnhof, der erste in der Stadthalle?

Alles bestens. Es kamen weit mehr Gäste als erwartet, die mit ihrem zahlreichen Erscheinen eine Rekordmarke setzten. (siehe auch Event Galerie!)

Das "Blue Sound" Team

Die Verantwortlichen der Stadthalle hatten sich nicht nur bemüht, den Wünschen des Organisators nachzukommen, sie setzten Akzente mit einem hervorragenden Service, perfekter Organisation und Planung vor der Veranstaltung, einem reibungslosen Ablauf während des Events und einem leckeren Catering für die Künstler, und machten so den 11.Sängerwettstreit zusammen mit den blendend aufgelegten Teilnehmern zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Es steht immer mehr hinter einer erfolgreichen Show, als auf den ersten Blick deutlich wird. So zeichnete erstmalig Herbert Heinze von „Blue Sound“ für die Technik, somit die Akustik verantwortlich, die gerade in dieser Location nicht gerade einfach in den Griff zu bekommen ist, wenn die Halle in der Länge bespielt wird. Mit viel Fingerspitzengefühl und dem erforderlichen Know How für moderne Spitzentechnologie, sorgte das Team um Heinze für einen brillianten Sound.

Die Proben

Günter und Nina

Schon bei den Proben wurde deutlich, Band und Sänger hatten keinen Anlass, sich über technische oder akustische Probleme zu beklagen. Alles war vom Feinsten. So merkte man den wenigsten Beteiligten an, dass ihnen teilweise das Herz in der Hose saß. Was am Donnerstag noch von Nervosität und Lampenfieber geprägt war, kam am Freitag überzeugend und absolut selbstsicher rüber. Das ließ die spielfreudige Rock n Roll Band „Splish Splash“ zu Höchstform auflaufen, und das wiederum kam den Sängern zugute.Ein wortgewandter Günter Kocken, am Donnerstag als Interviewer, am Freitag als Moderator, nahm den Kontestanten zusätzlich ihre Angst, vor solch einer eindrucksvollen Kulisse zu bestehen, führte kurzweilig und witzig durch das Programm.

 

Die Teilnehmer

Nadja und Talina Domeyer

Das Teilnehmerfeld setzte sich zusammen aus verschiedenen Altersgruppen (jüngste Sängerin Chayenne Mardfeldt mit 11 Jahren, Manfred Rogge, zum dritten Mal dabei, mit 69 Jahren). Erfreulich auch, dass nicht nur Anmeldungen aus der Seestadt dabei waren. Anna-Cathrina Klauß reiste aus Hamburg an, Nadja und Talina Domeyer aus Misselwarden, um nur drei Bewerber zu nennen. Alte und neue Gesichter gaben sich die Ehre, alles in allem ein kontaktfreudiges Ensemble, das sich gegenseitig schnell in die Herzen schloss. Eine hochkarätige Jury: Thorsten Neuhoff(CDU), Martin Günthner (SPD), Frank Willmann (Grüne), sowie den Musikern Gerd Schönfeld (Black Beats), Klaus Lukas (Rhythm Brothers), Ralf Masorat (Sonntagsjournal), entschied zusammen mit dem Publikum über Hit oder Niete. Es gibt bei dieser Veranstaltung aber keine Verlierer. Alle nehmen etwas mit nach Hause, Erfahrung in jedem Fall, eine Medaille zur Erinnerung, und den bestandenen Test, vor einem großen und begeisterten Publikum restlos überzeugt zu haben. Natürlich gibt es immer wieder den „unglücklichen“ vierten Platz, der häufig nur durch wenige Punkte von einem Preis getrennt wird. Ganz bewusst werden aber die Plätze nach den ersten drei Siegern nicht bekannt gegeben. Am Ende des Tages lagen Jury und Publikum in ihrer Wahl bisher aber immer dicht zusammen. Und so konnte erneut Nina Morgenroth den Wanderpokal mit nach Hause nehmen.

After Show Party

Ein gelungenes Fest für jung und alt, das sich darüber hinaus mit einer Innovation, einer lockeren „After Show Party“ im „Metropol“, bis in die späten Abendstunden fortsetzte. „Musikhaven“-Webseiten-Betreiber Joe Schmidt musste feststellen, dass er mit seiner Idee, Gästen der Stadthalle und Teilnehmern des Wettbewerbs einen stimmungsvollen Ausklang zu besorgen, goldrichtig gelegen hatte. Das „Metropol“ platzte schon gegen 16 Uhr aus allen Nähten. Ein abwechslungsreiches Musikprogramm mit Uli John (Oldies), Matt Walker (Country), Siegerin Nina Morgenroth und anderen Überraschungsgästen, sorgte für hemmungslos gute Stimmung, die der Großteil der Besucher aber schon aus der Halle mitbrachte.

 


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